Politisch ist heute doch fast alles.
Zumindest will fast alles irgendwie politisch sein, oder den Anschein danach machen. Alles irgendwie korrekt und vertretbar.
Mir fällt es schwer, dem ganzen noch Glauben schenken zu können. Ich habe das Vertrauen verloren, dass man Deutschland noch zum Wohl (aller) seiner Bewohner führen möchte. Was sich in unserem Land als Politik zu verkaufen versucht, ist doch letztendlich nicht mehr, als der Verrat am eigenen Volk.
Politiker haben sich der Verantwortung entzogen, auf die sie einen Eid geschworen haben. Vielmehr gleichen unsere Volksvertreter, die mal gewählt wurden - das muss man sich mal vorstellen - Lobbyisten, die lediglich ihrem eigenen Vorteil folgen. Oder der Partei, der Lobby, dem Unternehmen, dem sie sich verpflichtet fühlen. Eine Veröffentlichung der Nebeneinkünfte der Politiker zeigt doch, in welcher Welt wir zu leben scheinen Freie Entscheidungen werden doch schon lange nicht mehr gefällt. Alles folgt irgend einem Profit oder Profil. Oft ist es das Alte Ego, das nach Bestätigung lechzt. Fremdgesteuert wird uns vorgegaukelt, dass alles mit rechten Dingen zu geht, und wir das "alle" so gewollt haben.
Die Europäische Union, den Euro. Zu all dem bin ich, wie Millionen anderer Mitbürger in unserem Land, gefragt worden. Ob ich das möchte, und mich mit allen Rechten und Pflichten als einverstanden erkläre. Das ist so niemals passiert. Doch und gerade in letzter Zeit, in der sich das System Europa und Euro rächt, stellen sich immer häufiger Politiker vor die versammelte Presse-Meute, verschränken die Arme vor der Brust und reden von "WIR"... WIR Deutschen stehen voll und ganz hinter Europa und unseren Partnern. Selbstverständlich. Wir stehen gerade, wenn wir für die wirtschaftlichen Katastrophen gerade stehen müssen. Uns gegenüber die Hand auf zu halten ist ein leichtes. Oft oder gar meistens kommt es mir vor, als wenn wir immer noch eine sechzig Jahre alte Schuld zu begleichen hätten. Unsere Geschichte ist die populärste, aber mit Sicherheit nicht die einzige oder die grausamste. Die, die da heute noch mit dem Finger auf uns zeigen, sollten mal genau in ihre eigenen Geschichtsbücher schauen.
Fatal an all dem ist, wie damit umgegangen wird. Wie die Stimmung im Volke bagatellisiert wird, weg gewischt und immer häufiger einer Art Zensur zum Opfer fällt. Leute, die versuchen offen ihre Meinung zu sagen, werden mundtot gemacht und unsanft ausgebremst. Und unsere Medienlandschaft macht bei all dem mit, als wäre nichts. Selbst einschlägige Nachrichtenmagazine geben dem nach, und untersagen bestimmte Kommentare in ihren Foren, die nicht konform sind mit den scheinbar vorherrschenden Meinungen. Man muss sich nur mal die entsprechenden Formate der Talk-Shows in Deutschland anschauen. Mit welcher Borniertheit, mit welcher Arroganz sich permanent über die Meinung seiner Gäste hinwegsetzt. Sie vor dem gesamten Publikum für dumm verkauft, und sich damit auch noch im Recht fühlt. Und sich dann noch auf die Schulter klopft und feixt, wenn Gäste die Sendungen verlassen. Der normale Bürger steht dann da mit offenem Mund, und fragt sich zu recht, ob das alles noch wahr sein kann. Hat das alles gerade so statt gefunden, wurde das tatsächlich so gesagt und behauptet.
Gibt es denn da keinen, der dem mal widerspricht, entgegentritt und sich nicht ausbremsen lässt? Jemanden, der tatsächlich die Stimme des Volkes ist? Jemand, der sich mit den wahren Interessen der Menschen auseinander setzt? Sich anhört, was so auf den Strassen geredet wird? Was man so meint zu all dem? Die Stimmung auffängt und deutlich macht, was in unserem Land los ist. Nicht, um anzuprangern, oder die Schuld zu suchen, denn wer verantwortlich ist, zeichnet sich doch ab.
Jemand, der deutlich macht, dass die Art und Weise, wie in unserem Land Zuwanderungspolitik betrieben und vermarktet wird, nicht mehr langfristig tragbar sind. Die Menschen Angst haben. Angst, unser Land in fremde Hände zu geben. Nicht in dem Sinne, dass Brüssel unter dem Deckmantel der EU alles steuert und lenkt. Nein, sondern, dass man sich hier fremd vorkommt. Fremd, weil man die Sprachen nicht mehr versteht, die man beispielsweise beim Einkaufen zu hören bekommt. Fremd, weil man schräg angeschaut wird, wenn man sagt, man ist Deutscher. Im Ausland wäre das ja noch halbwegs nachvollziehbar, doch hier, bei uns, ein untragbarer Zustand. Sich fremd fühlen, weil ein bisschen Stolz einen als Nazi dastehen lässt. Es geht auch nicht darum, politisch Stimmung zu machen. Denn es sind weder die hirnlosen Aktionen aus dem roten politischen Lager, noch aus dem Rechten zu erklären, und salonfähig zu machen. Denn wozu das führen kann, hat unsere deutsche Geschichte schon mal den ganzen Welt schmerzhaft vor Augen geführt. Aber es hat schon begonnen, dass zum Beispiel die Deutsche Rechtsprechung bestimmte Urteile biegt und beugt, damit man sich schämen muss, weil es es für die meisten Menschen, mit halbwegs normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen ist, was in den Köpfen so einiger Richter und Staatsanwälte vor sich geht. Gestützt von unseren Politikern. Nicht tragbar. Und es macht sich langsam eine Tendenz bemerkbar, wie man mit solchen Urteilen am liebsten umgehen würde. Noch nicht laut und öffentlich, weil man nicht weiß, wie man sich am besten darstellt mit seinen Anliegen, seinen Wünschen, seiner Wut über das System.
Völlig weltfremd haben sie sich im Laufe der Jahre abgenabelt vom Rest der Nation. Keinen Kontakt mehr zu den Menschen, dessen Vertreter sie seien sollten. Es gibt doch keinen tatsächlichen, ehrlichen Kontakt mehr zu den Bürgern. Den normalen Bürgern, denen, die mit ihren 2. oder 3. Jobs dieses Land am Laufen halten. Die aber ausgelacht werden von der Politik. Ganz offen geht man doch damit hausieren, dass das was erwirtschaftet wird ganz sicherlich für die eigene Bevölkerung angelegt wird. Nein, erst kommt die Politik, die sich die Taschen voll schaufeln muss, darf, kann. Dann kommen unsere europäischen Partner. Und wie schon mal erwähnt, sind wir natürlich NICHT per Volksentscheid dazu gefragt worden. Wir wurden hintergangen, ob es in Ordnung ist, sich mit unserem Geld für das Schicksal andere Nationen verantwortlich zu zeichnen. Über Nacht wurden Unsummen zu Verfügung gestellt. Ausgelacht wurden wir darauf hin auch im Ausland, und ein jeder hat dann dankend die Hand aufgehalten. Die Gelder, die im eigenen Land mehr als dringend benötigt wurden.
Völlig weltfremd haben sie sich im Laufe der Jahre abgenabelt vom Rest der Nation. Keinen Kontakt mehr zu den Menschen, dessen Vertreter sie seien sollten. Es gibt doch keinen tatsächlichen, ehrlichen Kontakt mehr zu den Bürgern. Den normalen Bürgern, denen, die mit ihren 2. oder 3. Jobs dieses Land am Laufen halten. Die aber ausgelacht werden von der Politik. Ganz offen geht man doch damit hausieren, dass das was erwirtschaftet wird ganz sicherlich für die eigene Bevölkerung angelegt wird. Nein, erst kommt die Politik, die sich die Taschen voll schaufeln muss, darf, kann. Dann kommen unsere europäischen Partner. Und wie schon mal erwähnt, sind wir natürlich NICHT per Volksentscheid dazu gefragt worden. Wir wurden hintergangen, ob es in Ordnung ist, sich mit unserem Geld für das Schicksal andere Nationen verantwortlich zu zeichnen. Über Nacht wurden Unsummen zu Verfügung gestellt. Ausgelacht wurden wir darauf hin auch im Ausland, und ein jeder hat dann dankend die Hand aufgehalten. Die Gelder, die im eigenen Land mehr als dringend benötigt wurden.
... und es geht weiter ...
Ein paar Mitschnitte aus der Politik:
Merkel bezichtigt sich unverhohlen der Lüge am deutschen Volk
Ihr könnt uns alle mal am Arsch lecken
